Gerd Hoffmann und sein Programm sind eine authentische Einheit– eine zweieinhalbstündige
verbale Karikatur der Mächtigen, die bei genauem
Hinsehen zu wenig aus ihrer Macht machen.
Markus Holz, Leine-Zeitung, 25.1.2010 Pfeil

Schlag auf Schlag folgten Gags, kleine Pointen, witzige Formulierungen und tiefgründige Erklärungen.
M. Schultz, Elbe-Jeetzel-Zeitung, 25.1.2010 Pfeil

„Er stichelte und lästerte, griff Fettnäpfchen auf und unterhielt seine vielen Zuschauer fast zwei Stunden lang aufs Köstlichste.“ Pfeil
Monika Schütz im Fränkischen Tag vom 3.8.2009

„Ein feines kleines Programm, überzeugend rübergebracht von einem quirligen Profi, der sein Handwerk bestens versteht.“
Eva Albrecht in RZKultur Pfeil Pfeil

Aber mit seiner satirischen Machete schlug sich der intellektuell agile Künstler unaufhaltsam durch die verschnörkelten und mit vielen Schlingpflanzen überwucherten Pfade seines Programms, warf mit den Steinen des Anstoßes um sich und erreichte letztlich doch immer sein Publikum. Pfeil
Cellesche Zeitung 2009 von Rolf-Dieter Diehl

"Gerd Hoffmann ist trotz seiner mehr als zwanzig Jahre Kabaretterfahrung immer noch ein gut gelaunter Mensch, der es versteht, seinem Publikum einen unterhaltsamen Abend mit befreiendem Gelächter zu bescheren – flink mit Worten und Themen, beweglich mit Gedanken und Gesicht." Pfeil
Schaumburger Zeitung 2008 von Christiane Riewerts

Zwischenrufe aus dem Publikum bezog Hoffmann routiniert in sein Programm ein. Die Zuschauer waren begeistert. Lautes Gelächter wechselte sich ständig mit der Stille in Erwartung einer neuen Pointe ab. „Das Harlekin erinnert mich an die Ursprungsorte des politischen Kabaretts“, sagte Hoffmann. „Hier ist man sehr nahe am Zuschauer dran. Pfeil
Leine Zeitung 2008 von Susann Doepke

Als durch und durch politisches Tier im Aristotelischen Sinne vermag er dem zunehmend von Comedy verdrängten Genre Kabarett Leben einzuhauchen und neuen Glanz zu verleihen.
Das ist Hoffmann seinem Publikum durchaus schuldig, bescheinigt er den Gästen doch recht lakonisch: "Kabarettbesucher gehören einer aussterbenden Rasse an". Und solch gefährdete Arten gilt es schließlich behutsam zu hegen und zu pflegen. Pfeil
Mitteldeutsche Zeitung 2008 Stefanie Hommers

„Wäre da nicht der rot gefärbte Haarschopf – Gerd Hoffmann sähe richtig seriös aus. Dunkles, elegantes Outfit, freundliches Lächeln, wache Augen. Doch Vorsicht, der Mann ist Kabarettist, ein politischer.“
Katrin Mauke in der WAZ (Wolfsburger Allgemeine Zeitung) vom 24.April 2007

"Unbarmherzig, zielsicher und zugleich genüsslich legte er, der sich die Haare schwarz-rot färben ließ, den Finger in gesellschaftliche Wunden unseres Landes, stocherte herum in den Wespennestern des Politikeralltags. Wie sehr er den Nagel auf den Kopf traf, bewies die Begeisterung der 250 Besucher."
Freie Presse Oberes Vogtland am 6. Dezember 2005 von Eckhard Sommer

"Hoffmann zieht seine klaren Worte aus politisch trüber Brühe.
Was  er da fischt, serviert er mit breitem Grinsen und hohem Anspruch."
Markus Holz aus der Leine-Zeitung vom 19. Januar 2004

„Er hat Power und Präsenz, er packt viel rein – Rente und Gerüchte,  Werbung („Saufen für den Regenwald“) und "diesen Dabbleju“ -,  und bei aller Schärfe versteht er es, den Gute - Laune-Pegel hoch zu  halten."
Frankenpost vom 17. Oktober 2003, Ralf Sziegoleit

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