Geboren im
Jahr 1959 in Bad Dürrenberg, wächst Gerd Hoffmann im brandenburgischen Rathenow auf und gründet bereits an der Berufsschule sein erstes Kabarett.
Nach Berlin kam er 1978, wo er sich auf den Gebieten Dramaturgie, Regie und Schauspiel weiterbildet.
Im Jahr 1990, in einer Zeit politischer und emotionaler Turbulenzen und Umbrüche, gründet Hoffmann unter dem Motto: „klein und scharf“ das Kabarett „Die Radieschen“ und betreibt von 1992 bis 2000 eine eigene Bühne in Berlins Mitte.
Zusätzlich zum Spielbetrieb im eigenen Theater gewinnen die Tourneen durch ganz Deutschland zunehmend an Bedeutung.
Nach sieben Jahren "Die Radieschen" mit Duopartner Matthias Kihr stellt Gerd Hoffmann 1997 sein erstes Soloprogramm mit dem Titel „Unter falscher Flagge“ auf die Bühne.
Nach drei Jahren
"Multitasking" entscheidet er sich 2000 für seine Soloarbeit und die Tourneen.
Jährlich folgt nun eine neue Produktion, die Gastspiele bringen den Kabarettisten auch nach England, Irland und Frankreich.
Allen Programmen von Hoffmann ist gemein, dass sie Publikum wie Presse häufig spalten.
Zu Polarisieren ist Hoffmann ein Bedürfnis, Gleichgültigkeit ist und bleibt ihm ein Graus.

